Workshops


Workshops mit Robert Pot und Rudolf Döbler

 

WS 1 Ton – ja logisch!

„Spiel mal einen helleren....einen weicheren... einen dunkleren... einen intensiveren Ton!“ – oft klingen solche Anweisungen sehr nebulös.

Robert Pot erklärt mit ganz klaren Prinzipien den Weg zu einem besseren Klang, den wir sofort mit logisch aufgebauten Übungen auf der Flöte ausprobieren. Logisch, witzig und lehrreich... Ja, das geht! Spieltechnik kann so langweilig sein - aber auch so aufregend! Über die Tipps und Hinweise in diesem Workshop sind nicht nur Amateure erstaunt, sondern auch viele Profis. (Robert Pot)

 

WS 2 „Überleben“ vor einer Jury –

Training für Prüfung und Wettbewerb 

Was kann ich bei einer Prüfung oder einem Wettbewerb kurzfristig an meinem Auftritt verbessern? Was denkt eine Kommission? Wie sehen die Blicke einer Jury aus? Wie hört eine Prüfungskommission zu? Ein „Speed-Date“ mit einer Jury mit direktem Kommentar und Feedback für Dein Spiel. Direkt aber mit Respekt. Und mit der Chance, Deinen Prüfungsauftritt sofort zu verbessern, auch in Bühnenpräsenz und Präsentation.

Robert Pot wendet hierbei seine Erfahrung an als Jurymitglied im "Dutch International Flute Competition", bei Prüfungsvorbereitung für Musik-Abitur und Blasmusikabzeichen, sowie für End- und Zwischenprüfungen bei Hochschulen.

Bitte Flöte und ein Stück mitbringen! (Robert Pot)

 

WS 3 Emotionen vermitteln mit Klangfarben

Dass eine Melodie fröhlich oder traurig klingt, liegt nicht nur daran, ob sie sich harmonisch in Dur oder Moll bewegt. Die Technik, wie wir Emotionen in Klangfarben umsetzen können, lernen wir in diesem Workshop.

Dass eine Melodie fröhlich oder traurig klingt, liegt nicht nur daran, ob sie sich harmonisch in Dur oder Moll bewegt.

Die Technik, wie wir Emotionen in Klangfarben umsetzen können, lernen wir in diesem Workshop. Ein schöner Ton ist sicher wichtig, aber für eine Emotionsvielfalt in der Musik brauchen wir auch eine Klangvielfalt.

Wie kann man eine Melodie gestalten? Kann man seinen Klang innerhalb der Melodie ändern? Den Vokal im Mund zu ändern ist eine Möglichkeit. Weitere Techniken und ihre Auswirkung werden in diesem Workshop geübt. (Robert Pot)

 

WS 4 Piccolo

Die kleine Flöte ist ein piepsiges skurriles Nebeninstrument – halt! Schon verloren! Wir haben es hier mit einem ernstzunehmenden Instrument zu tun, auf dem klangliche Schönheit und Flexibilität in allen Registern erreichbar ist. Das werden wir gemeinsam ausprobieren. (Rudolf Döbler)

 

WS 5 Moderne Spieltechniken

Unsere Flöte kann viel mehr bezaubernde Klänge hervorbringen, als die meisten Flötisten üblicherweise benutzen. Wir probieren gemeinsam die gängigsten Spieltechniken der Neuen Musik aus und erforschen deren klangliches Potenzial – natürlich mit vielen Tipps zum Üben. (Rudolf Döbler)

 

WS 6 Vom Anfang und Ende - Phrasierung

Warum klingt dieselbe Melodie vom einen Spieler so plump und langweilig, vom anderen aber so spannend, raffiniert und elegant?

Viele praktische Übungen zur musikalischen Gestaltung, die über „binden / stossen“ und „laut / leise“ hinausgehen: Verfeinerung von Tonanfängen und Tonenden, rhythmische und melodische Akzente, „expressive Tone“. (Rudolf Döbler)

 

WS 7 Üben hilft!

Was ist Üben? Was genau machen wir, wenn wir üben? Wie kann ich sinnvoll üben? Was macht das Üben mit mir?

Eine kleine Exkursion in die Erziehungswissenschaft, in östliche Übungsformen und Gehirnforschung umkreist diese Fragen. Nach einem Austausch über eigene Erfahrungen beim Üben gibt es auch praktische Tipps für die Erarbeitung eines persönlichen Übeprogramms. (Rudolf Döbler)

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